Richtfest Burda Kita in Offenburg
09.02.2012 16:34 von Stefanie Franz
Der Kindergarten, für 50 Kinder vorgesehen, ist ein gemeinsames Projekt von Burda und dem Landratsamt. Die Trägerschaft übernimmt der gemeinnützige Träger "Kinderzentren Kunterbunt", der auch während der Entstehungsphase beratend den Parteien zur Seite steht. Die Betriebskosten sollen durch Förderbeiträge der Stadt Offenburg, die Beiträge der Eltern sowie Zuschüsse von Burda und Landratsamt finanziert werden. Der Einzug ist im Mai geplant. Dann sollen drei Kinder in der Kinderkrippengruppe und fünf Kinder in der Kindergartengruppe betreut werden, weitere zwölf sollen noch in diesem Jahr hinzukommen. Bisher besteht laut Burda Interesse an 47 Plätzen.
"Das ist etwas, womit wir als Unternehmen mithelfen können, am Ende zu einer Gleichberechtigung zu kommen", sagte Burda-Vorstandsmitglied Holger Eckstein. Man wolle den Angestellten damit ermöglichen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. "Das ist ein Riesenschritt" so Eckstein, der die Kooperation von öffentlicher Hand (Landratsamt) und Unternehmen (Burda) als "vorbildhaft" lobte.
Von einem "Standortgewinn" sprach Bürgermeister Christoph Jopen.Er könne sich vorstellen, dass in Zukunft mögliche freie Plätze der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden.
Die "Einzigartigkeit" des Projekts stellte auch Kai Burr, Personaldirektor bei Burda, heraus. Die neue Einrichtung besteche durch ihr pädagogisch hochwertiges Konzept, die frühe Aufnahme (Kinder ab dem dritten Lebensmonat) und die flexiblen Betreuungszeiten zwischen 7 und 19 Uhr. Burr verwies zudem auf einen internen Wettbewerb: Noch habe der Kindergarten schließlich keinen Namen. Einzige Bedingung: "Burda" müsse darin schon auftauchen.
Wir sind schon gspannt, wie die Kita malheißen wird.




